Wie weiter in der Dressur? Spass haben alleine genügt nicht!

Der einst international erfolgreiche Dressursport dümpelt in der Schweiz vor sich hin. Nach den bescheidenen Ergebnissen der teuren WEG-Teilnahme brodelt es in der Szene, doch wird vor allem hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen.

13.03./26.02.2019

Von Susanne Hunziker

Der OKV tritt ein für eine offene Gesprächskultur. Deshalb lädt der grösste Regionalverband der Schweiz zusammen mit der Dressurakademie Silvia Iklé zu einem öffentlichen Podiumsgespräch. Alle am Dressursport interessierten Personen sind dazu herzlich eingeladen. Meinungsäusserungen aus dem Publikum sind erwünscht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. 

Datum: Montag, 25. März 2019, 19.30-22.00 Uhr

Ort:      Tierspital Zürich, Winterthurerstr. 260, 8057 Zürich, Klinikdemonstrationshörsaal

Auf dem vielseitig besetzten Podium ist ein breites Meinungsspektrum vertreten:

- Ton de Ridder, Trainer und Kenner der internationalen Dressurszene
- Anna-Mengia Aerne, Schweizermeisterin 2014, 2015 & 2018
- Franz Häfliger
, gewählter Chef Sport SVPS, Richter SVPS
- Catherine Fankhauser
, Verantwortliche Dressur CHI Genf
- Susanne Hunziker, OKV Chefin Dressur 

Moderation:    
Angelika Nido Wälty, Journalistin

Bei dieser Veranstaltung geht es nicht um Schuldzuweisungen, vielmehr soll in einer offenen Aussprache der Puls der Dressurszene gefühlt werden. Der OKV erwartet keine Patentrezepte sondern will möglichst viele Meinungen sammeln und Themen wie die Bedürfnisse der Athleten, die Rolle des SVPS, die Nachwuchsförderung oder die Verwendung der finanziellen Mittel diskutieren.


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